Naturschutzgebiete des Linderödsåsen

National park Naturschutzgebiete Weitere interessante Umgebung

 

 

Naturschutzgebiete

Innerhalb des Linderödsåsen gibt es unterschiedliche Arten von Natur. Große Teile dieser Landschaft bestehen aus kleineren Landwirtschaften und Weiden, geprägt von dem Bestreben früherer Generationen sich selbst zu versorgen. Hier gibt es artenreiche Wiesen, die auf die althergebrachte Weise bewirtschaftet werden und Moore, in denen man Birkhühner beobachten und belauschen kann. Tiefe, magische Schluchten und rauschende Wasserfälle, Gebiete mit altem schönen Laubwald und mit vielen Linden, die dem Linderödsåsen seinen schönen Name gegeben haben.
Für weitere Informationen besuchen Sie
Linderödsåsens Turism/Hörby Turistbyrå
Tel: +46 415-33 00 35 Fax 0415-33 00 34
E-mail:  info@linderodsasensturism.com



Nationalpark


Stenshuvud (H9) Lat: N 55º 39' 35.69" Long: E 14º 14' 8.50"
Stenshuvud ist einer der arten- und abwechslungsreichsten Nationalparks unseres Landes. Der legendenhafte Berg ist 97 Meter hoch und hier fällt der Linderödsåsen steil in die Hanöbucht ab. Von der Bergspitze aus ist die Aussicht grossartig - südlich verbreiten sich die flachen Sandfelder mit grossen Heiden und blumenreichen trockenen Weiden. Unterhalb des Berges ist der Küstenstreifen dramatisch mit scharfgeschnitt-enen Felsen und Kopfsteinfeldern. Schaut man in die Ferne, sieht man das blaue Meer und weit draussen den Horizont, wendet man den Blick dagegen landeinwärts, hat man im Sommer den Eindruck, auf ein geschlossenes Laubwald-Dach zu schauen. Gekennzeichnete Wanderwege und ein Naturum

 

Christinehof Ekopark, Andrarum, Brösarp (E8)
Christinehofs Ekopark ist dafür da, um die Natur- und Kulturwerte rund um Christinehofs Schloss zu schützen. Hier wollen wir eine natürliche Sehenswürdigkeit mit haltbare Erlebnisse für alle Altern und Interessegruppen schaffen. Ganzjährig geöffnet. www.christinehofsekopark.se

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Naturschutzgebiete


Askebacken mit der Lyby Sumpfwiese. (B5) Lat: N 55º 50' 28.33" Long: E 13º 36' 17.57"
Das Gebiet besteht aus einer Landschaft mit Edellaubwald (meist Eichen), Wiesen, Weichsumpf, Laubwald/Feldwiesen und einem neuen Feuchtbiothop. Hier ist ein großer Artreichtum der Fauna zu entdecken, u.a. zwei seltene Orchideenarten. Das Gebiet ist auch von großem kulturellen Wert, da Teile diese Gebietes vormals eine Sumpfwiese waren mit Wald von verschiedenen niedrigen Bäumen- und Buscharten bis zum Hochwald mit Eiche, dem sogenannten „Vånga“ Wald, der schonische Landschaft bewachsen war, bevor der große Austausch („skiftena“) von Ackerflächen im 18. Jahrhundert beschlossen wurde. Dies erstreckte sich von den Äckern im Süden bis zu den großen Wäldern im Norden.

Bjära (D3) Lat: N 55º 54' 39.71" Long: E 13º 51' 2,71 "
Das Naturschutzgebiet Bjära ist eine abwechslungsreiche Landschaft, die vorwiegend aus Buchenwald, sowie aus Mischwald (Linden, Ahorne und Hainbuchen) besteht. Das Naturschutzgebiet hat eine reiche ausgeprägte Vegetation. Nördlich von Bjära liegt ein kleines Weideland und ein Bach läuft durch den westlichen Teil des Gebietes gesäumt von mehreren schönen Steinmauern.

Boarps hed (C3) Lat: N 55º 55' 52.63" Long: E 13º 46' 42.70"
Naturschutzgebiet ungefähr 3 km westlich von Linderöd. Ein typisches Beispiel der hügeligen Landschaft mit Viehweiden und Wacholdernbüschen. Im August blüht das Heidekraut und die Heide zeigt sich in ihrer schönen Farbenpracht. Diese Kulturlandschaft besteht seit der Steinzeit.

Drakamöllan – Kumlan (F7) Lat: N 55º 45' 34.57" Long: E 14º 7' 41.25"
In diesem Naturschutzgebiet finden Sie eines der größten Gebiete Schwedens mit ungewöhnlicher Sandflächenvegetation. Diese Sandfläche ist durch langes weiden und dem zeitweilige Anbau auf den kalkhaltigen Sandböden entstanden. In diesem Gebiet verwendete man noch in den 60er Jahren, die altertümlichen Ackerbaumethoden mit „wandernden Äckern“, d.h., es wurde für eine kurze Zeit etwas angebaut und danach lagen die Äcker brach und das Vieh weidete darauf. Das Gebiet ist im Norden und im Südosten von Nadelwald umgeben, und grenzt im Westen an das Naturschutzgebiet Drakamöllan, die dieser Landschaft sehr ähnelt.


Fjällmossen
(D6) Lat: N 55º 49' 41.42" Long: E 13º 53' 32.77"
Liegt im zentralen Teil des Linderödsåsens und ist eines der südlichsten und unberührtesten Naturschutzgebiete Europas. Die einzigartige Natur mit dem waldfreien Moor im Zentrum, von Birkenwald umgegeben, hat einen Naturwert von internationalem Maß. Hier gibt es ein Vogelschutzgebiet mit Vogelaussichtsturm, von dem Sie aus u.a. den Großen Brachvogel, Kiebitze, Kraniche und Waldschnepfen sehen können. Zeitig an einem Frühlingsmorgen können Sie auch der Großtrappe bei Hochzeitstanz zuschauen.

 

Friseboda (G5-6) Lat: N 55º 49' 28.33" Long: E 14º 11' 54.09"
Friseboda Naturschutzgebiet ist eine große Dünenlandschaft südlich von Åhus gelegen an der Küste.
Das Gebiet ist zum größten Teil mit Kiefern bewachsen, hat offene Ackerbauflächen/Felder, die eine interessante Flora und Fauna beinhalten, hier finden Sie z.B. mehreren Arten seltener Schmetterlinge. Während des 18. Jahrhunderts wurde der größte Teil des Waldes der Küste entlang abgeholzt. Das führte zu Sandstürmen und Erosion und Anfang des 19. Jahrhunderts gelang es Sand zu binden, indem man Kiefern anpflanzte. Die ganze Küste ist ein sehr beliebter Badestrand mit einsamen Buchten.

 
Forsakar (F5) Lat: N 55º 49' 35.19" Long: E 14º 4' 33.85"
Eine Inspirationsquelle vieler Märchen und Sagen! Von den Sumpfböden des Linderödsåsens fließt der Bach „Forsakarsbäcken“ und gräbt eine tiefe mit Buchenwald bedeckte Schlucht mit einem der schönsten Wasserfälle Schonens. Dem Pfad im Becken der Schlucht zu folgen, ist ein herrliches Naturerlebnis. Forsakar ist enier der dramatischsten Abschnitte der schonischen Natur! Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Hjortslingan“
 
Fulltofta (B4) Lat: N 55º 53' 28.25" Long: E 13º 38' 45.56"
Im Fulltofta Naturschutzgebiet gibt es eine Menge Wälder, in denen man wandern kann. Nördlich gibt es einen der größten, zusammenhängenden Fichtenwälder Mittelschonens, sowie eine alte Kulturlandschaft mit wogenden Feldern, Weiden und vielen spannenden Altertümern. Fulltofta ist ein Erholungsgebiet mit vielen genkennzeichneten Wanderwegen. Viele von diesen haben ihren Ausgangspunkt am Hästhagens Parkplatz. Von der Straße 13 folgen Sie dem Schild Hästäng.

Hörby fälad (B4-5) Lat: N 55º 51' 27.00" Long: E 13º 38' 49.09"
Dieses Naturschutzgebiet ist ein steiniger Wacholderhain mit einer abwechslungsreichen Flora und einem reichen Tierleben, z.B. Vogelteiche. Hier gibt es auch eine geologisch interessante Hügelkette von Moränen. Altertümer in Form von Grabhügeln und einer schiffsförmigen Steinsetzung zeugen davon, dass das Gebiet in vorgeschichtlicher Zeit bewohn war.


Liarumsdalen - Blanks ängar (D3) Lat: N 55º 57' 8.50" Long: E 13º 50' 46.32"
Auf dem südlichen Abhang des Liarumstals gibt es zwei Wiesen, die ein Mann namens Blank mit viel Mühe und Fürsorge gepflegt hat, um alle Wiesenblumen, Wiesenschlüsselblumen, Orchideen, Zittergras und viele andere ausgefallene Blumen finden. Im Frühling werden hier Naturexkursionen durchgeführt. Die Umweltstiftung WWF ist für die Erhaltung dieses Gebietes im gegenwärtigen Zustand. Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Bastslingan“

 

Sniberups enefälad (C7) Lat: N 55º 45' 35.47" Long: E 13º 44' 21.50"
Eines der wenigen übrig gebliebenen Felder mit Wacholdersträuchern und Heidekraut, ein Landschaftstyp, der vor 100 Jahren große Teile des Linderödsåsens bedeckte. Das Gebiet ist sehr abwechslungsreich und hier finden Sie außer Wacholderhainen auch Waldgebiete und Ackerflächen, die zu Streifzügen und Freiluftleben einladen.


Verkeåns naturreservat (E-G7-8) Lat: N 55º 43' 19.22" Long: E 14º 11' 21.15"
Der Verkeå wird bei Brösarp von enormen Ablagerungen aus der Eiszeit umgeben. Aud den nördlichen Hügeln ist die Vegetation typisch für eine Heidelandschaft und man findet hier große Mengen von Sandnelken, Sandlilien und andere Heideblumen. In diesem Gebiet liegt „Glimmebodagården“, ein alter Hof, der in unterschiedlichen Bautechniken errichtet wurde und in deren Umgebung Spuren vergangener Zeiten zu finden sind. Dieses Gebiet macht einen altertümlichen Eindruck und war bereits in der Bronze-und Eisenzeit ein offenes Anbaugebiet.


Jären – Hörrödsåsen (E6) Lat: N 55º 45' 56.43" Long: E 14º 0' 13.60"
Zum Verkåns Naturschutzgebiet gehört auch Jären-Hörrödsåsen. Diese Hügelkette verläuft zwischen Agusa und Hörröd und ist ein ungewöhnlicher Geröllsteinrücken. Dieser Typ von Hügelkette wird „Ziegenrücken“ genannt, weil der Kamm spitz und mit kleineren Steinen belegt ist, so dass er von weitem wie ein zottiger Ziegenrücken aussieht. Dem Kamm entlang läuft ein Wanderweg mit einer wunderbaren Aussicht. Die Abhänge der Hügelkette sind mit sehr alten Edellaubbäumen bewachsen. Sowohl nördlich als auch südlich von der Hügelkette gibt es alte Sümpfe, die ein abwechslungsreiches Tier- und Pflanzenleben haben und liegt im Anschluss an den Kulturweg „Hjortslingan“.

Vitemölla (G8) Lat: N 55º 42' 50.14" Long: E 14º 11' 41.39"
Steile Strandhügel zwischen Haväng und Vitemölla. Hier finden Sie das größte Gebiet Schwedens, mit ungewöhnlicher Sandflächenvegetation, eine besondere Art von Heide gibt es zwischen dem Kiefernwald und dem Strand. In diesem Gebiet findet man große und verzweigte Sandlilien, verschiedene Arten Küchenschnellen, sowie andere ungewöhnliche Strandpflanzen, u.a. Sandnelken und die unter Naturschutz stehende Stranddistel. Der Bach „Klammersbäck“ hat eine tiefe laubwaldbewachsene Schlucht durch das Gebiet gegraben.

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Andere schöne und interessante Naturgebiete

 

 

"Ballran" (B1) Lat: N 55º 59' 30.67" Long: E 13º 43' 54.66"
Vor ungefähr 200 Millionen Jahren war das Gebiet um Häglinge herum vulkanisch. Als ein Rest dieser „unruhigen“ Zeit gibt es hier an mehreren Stellen Gaufen erstarrter Lava, „Ballran“ ist der bekannteste der Gegend. Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Bastslingan“.


Christinehofs Ekopark (E8)
För 500 miljoner år sedan var Christinehof havsbotten. Då skapades förutsättningarna för de mäktiga alunskiffrar som idag vilar under Christinehof. Ovan mark sträcker ädellövskogar och naturbetesmarker ut sig mellan stengärdsgårdarna. Våtmarker och stora sammanhängande skogsarealer gör Christinehof till en viktig oas i det annars utdikade skånska jordbrukslandskapet. En fröjd för mångfalden.
Verkeån löper som en pulsåder genom området. Lövträdens kronor hindrar solen att värma det friska vattnet innan det beger sig vidare mot Brösarps backar och utloppet vid Haväng.
Inom Ekoparken hittar du vackra och intressanta vandringsleder för alla åldrar och ambitionsnivåer, från någon kilometer till dryga milen.
Guidade vandringsturer på 45-60 min arrangeras. Info 0414-17 263 70 www.christinehof.se
Lat: N 55º 43' 7.49" Long: E 13º 57' 37.56"


Ekeröd, Hügelkette- und Kulturlandschaft (B3)
Lat: N 55º 54' 6.36" Long: E 13º 41' 55.72"
Ein abwechslungsreiches Gebiet, das im nördlichen Teil von einem Kiesrükcen abgegrenzt ist. Dieser Kiesrücken hat einen großen geologischen Wert und beeinflusst das Bild der Landschaft auf eine ganz besondere Art. Südlich der Hügelkette gibt es ein steiniges Wacholdergebiet mit abwechslungsreicher Flora. Hier gibt es auch sumpfige Gebiete mit Sumpfwäldern und Schilfrohr, in denen sich Amphibien und Vögel aufhalten. Der Wanderweg „Ås till åsleden“, ein Teil des Wanderweges „Skåneleden“, führt durch das Gebiet.

Folkestorps Aussichtspunkt (F6) Lat: N 55º 47.556' Long: E 014º 09.278'
Aussichtspunkt, 88 Meter über dem Meer, nördlich des Bauernhofs Folkestorp und des Schnapsmuseums. Fantastisch schöne Aussicht auf die Hanöbucht gen Åhus und weiter auf den nordöstlichen Teil Schonens, u.a. nach Knislinge. Angelegter Fußpfad zwischen Olseröd und Maglehem.

Julebodaåns Talschlucht(G6) Lat: N 55º 45' 46.90" Long: E 14º 9' 12.53"
Die Kulturlandschaft um das Flüsschen Julebodaå ist eine einzigartige und abwechslungsreiche Weidelandschaft, die dadurch entstanden ist, dass der Mensch während Jahrtausender sein Vieh auf den sandigen Hügel hat weiden lassen. Hier gibt es z.B. wertvolle, geologische Formationen in Form von eiszeitlichen Sedimenten, ungewöhnliche Naturtypen und eine alte Wassermühle in gutem Zustand. Die Schlicht ist tief und an den Abhängen des Flussbettes wachsen viele Orchideen.


Der Kalkbruch in Ö. Sönnarslöv (E3) Lat: N 55º 53' 42.91" Long: E 14º 0' 43.58"
Hier hat sich ehemalige Industrie in sehenswerte Natur verwandelt. Im Jahre 1898 fing man hier an, Kalk abzubauen und das tat man ungefähr 30 Jahre lang. Von den Hügeln rund um den grasbewachsenen Kalkbruch herum, hat man eine fantastische Aussicht auf diesen.

Kulturlandschaft nördlich von Mjälaströ (B3) Lat: N 55º 53.526' Long: E 013º 40.258'

Eine abwechslungsreiche und sehenswerte Kulturlandschaft mit u.a. kleinen Äckern abwechselnd mit sumpfigen Weiden und laubwaldbedeckten Hügeln. Rastplatz an der Straße. Der Wanderweg „Ås till Åsleden“ ist ein Teil des Wanderweges „Skåneleden“ und läuft durch dieses Gebiet.



Kulturlandschaft um S. Rörum (B3) Lat: N 55º 54.802' Long: E 013º 39.889'
In diesem Gebiet findet man Sümpfe, Moor, Wacholderfelder, Buchenwälder. Durch einen kleinen Kiesrücken bekommt man den Eindruck, dass die Landschaft etwas höher gelegen ist. Im See Kvesarumssjön, mit seiner schönen Umgebung, gibt es viele Fische und in der ganzen Gegend viel Wild.


Das Liarumstal (D3) Lat: N 55º 56.842' Long: E 013º 51.149'
Etwas nördlich der E22 beginnt das großartige Liarumstal, von dort hat man eine schöne Aussicht. Die interessante Natur kann man auf sich schlängelnden kleinen Wegen genießen. Hier gibt es eine alte Wiede- und Wiesenlandschaft mit vielen verschiedenen Arten von Blumen, Gras, Büschen und Bäumen. Im Liarumstal gibt es sowohl schöne Buchenwälder als auch offene Landschaften aus alter Zeit. Unten im Tals fließt das Flüsschen „Lindebäcken“. Die Umweltstiftung WWF ist für die Erhaltung dieses Gebietes im gegenwärtigen Zustand. Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Bastslingan“



Der nördliche Abhang des Linderödsåsens mit der Bergschlucht des Flüsschen Vramsåns und Olarp (C2)
Lat: N 55º 57.856' Long: E 013º 51.114'
Ein Gebiet, in dem es viele ungewöhnliche Pflanzen und überhaupt eine vielfältige Flora gibt, außerdem Insekten, die von Aussterben bedroht sind. Einfahrt via Olarp, das ein sehr altes Dorf mit fantastischer Aussicht in die Ebene nach Åhus, die Schornsteine in Nymölla sind zu stehen und der Berg „Ryssberget“, dieser liegt an der Grenze zu Blekinge, bis dort sind es ungefähr 50 km. Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Bastslingan“.

Die Bergschlucht des Flüsschen Mjöåns
(F4) Lat: N 55º 51.370' Long: E 013º 59.528'
Eine schöne, enge Bachschlucht am nördlichen Abhang des Linderödsåsens mit der für Buchenwald typischen Pflanzenwelt. In der Gegend gibt es viele Hirsche und Reihe.

 

Rallatédalen (F6) Lat: N 55º 48.206' Long: E 014º 04.979'
Ein Gebiet, in dem die Zeit still gestanden ist! In der schönen Natur von Degeberga, dem Bach Trollemöllabäcken entlang, auf dem Weg nach Hörröd, kann man die vielfältige Natur genießen. Das Rallatétal ist eine altertümliche Kulturlandschaft, die durch Viehhaltung und das Weiden der Tiere einen ganz speziellen Charakter bekommen hat, Wacholder und Buchenwald tragen noch dazu bei. Die vielen Steinmäuerchen gehören zur Landschaft und unterstreichen ihren etwas altmodischen Charakter. Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Hjortslingan“

Ravlunda (G7) Lat: N 55º 42.826' Long: E 014º 09.036'
Eine offene, hügelige Heidelandschaft mit Buchenwäldchen und Obstgärten. Hier gibt es eine Menge Altertümer, z.B. den bekannten Havänger Dolmen, dies ist ein auf dem Hügel liegendes altes Steingrab.

Råby hällor (B5) Lat: N 55º 50.210' Long: E 013º 40.039'
„Råby hällor“ ist eine schöne Schlucht dem malerischen Flüsschen Hörbyån entlang. Hier findet man eine alte Kulturlandschaft mit Weideländern und Wäldern, eine vielfältige Flora und ein reiches Vogelleben.

Das Sjököpsgebiet (D7) Lat: N 55º 46.098' Long: E 013º 50.132'
In diesem Gebiet gibt es einen See, der schön von Sumpf und Buchenwäldern umgeben ist, hier kann man Pflanzen und Tiere sehen, die typisch für Sumpfgebiete sind. Die ganze Natur ist hier besonders schön.

Store mosse (B1) Lat: N 55º 59.772' Long: E 013º 42.533'
Auf „Store mosse“ hat man bis 1969 Torf abgebaut. Das Moor ist jetzt eines der schönsten Vogelgebiete Schwedens, wo z.B. Kraniche, Singschwäne und Graugänse auf ihren Flügen zwischenlanden. Hier gibt es auch eine vielfältige Flora. Einfahrt zum Moor nur von der Straße Häglinge – Sösdala.

Söndreklack mit „dem Zuckerhut“ (F5) Lat: N 55º 49.937' Long: E 014º 05.006'
Dieses Gebiet, auch die Hügel Degebergas genannt, ist ein sehr großes und hügeliges Weideland. Der Bach „Forsakarbäcken“ schlängelt sich durch das Gelände. Im Nordosten des Wäldchens gibt es Kiefern, am Bach findet man einige Erlen und Eschen. Der höchste Punkt der Gegend wird „Zuckerhut“ genannt, lange war dieser mit nur einer Kiefer ein Symbol für Degeberga, das zerstört wurde. 1993 wurde eine neue Kiefer gepflanzt. Liegt im Anschluss an den Kulturweg „Hjortslingan“.

Vrånge Moor (D4) Lat: N 55º 52.011' Long: E 013º 53.212'
(D4) Ein unberührtes, intaktes Moor mit seinen typischen Sumpfpflanzen, in dem man auch die Birkhahnbalz hören kann.

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Karte des Linderödsåsen

 

Denken Sie bei Besuchen in der Natur daran:

 In Schweden haben wir das einzigartige  „Jedermannsrecht“ das viel erlaubt, aber es  bedeutet  auch eine große Verantworung für  den Besucher.

 Bitte nehmen Sie immer Rücksicht nehmen auf  die, die das Land besitzen und bestellen.

 Bitte blokieren Sie keine Wege für  Forstfahrzeuge und Landmaschinen.
 Bitte respektieren Sie die Schilder über die  Jagd, entzünden Sie kein Feuer und  hinterlassen Sie natürlich keinen Abfall in  unserer Natur!

 Sie erhalten eine Broschüre über das  „Jedermannsrecht“ in Ihrem Touristenbüro.




Stenshuvud

Stenshuvud fotograf Jan Videvik


Fjällmossen


Forsakar

Forsakar

 

Liarumsdalen

Liarumsdalen

 

Fotograf Jane Lindblad

 

 

Hjortar vid Maltesholm


 

 

Vildsvin

 Linderödsåsens Turism/Hörby Turistbyrå
 Gamla Torg 5, Box 56
 242 21 HÖRBY
 Tel: 0415-33 00 35, Fax 0415-33 00 34, E-mail:info@linderodsasensturism.com , Homepage: www.linderodsasensturism.se